Familiennachmittag in der Sporthalle

Familiennachmittag in der Sporthalle
Der CVJM Wolfsburg lädt ein!
Projektbeschreibung

Die Familiennachmittage in der Sporthalle wurden vor rund 20 Jahren im CVJM Wolfsburg initiiert. Gerade in der kalten und nassen Jahreszeit sind sie am Sonntagnachmittag eine schöne und beliebte Abwechslung für Familien. Regelmäßig ein- bis zweimal im Jahr werden sie in einer großen Sporthalle durchgeführt und bringen Neu- und Altbürger spielerisch zusammen. Der Aufwand für den CVJM ist gering: Er stellt die Halle und Spielgeräte, die Familien bringen Kuchen, Kekse, Getränke und gute Laune mit.

Die Familiennachmittage finden bewusst immer an Sonntagen statt, weil die meisten Familien nur an diesem Tag komplett zusammen sind, weil keiner arbeiten muss.

Familien sind oft zu wenig zusammen und beschäftigen sich aktiv miteinander. Zuhause mal nichts tun ist natürlich auch wichtig, aber die körperlichen Aktivitäten kommen oft zu kurz. Bei einem gemeinsamen Familiennachmittag in der Sporthalle bewegt man sich ausgibig.

Auch Geflüchtete sollten sich gemeinsam mit ihrer Familie, oder aber auch mit neuen Bekanntschaften, sportlich betätigen. In einer Gemeinschaft ist es viel leichter und macht auch viel mehr Spaß.

Stärkung der sozialen Teilhabe

Durch den Familiennachmittag kommen viele Familien, aber Freunde zusammen und in Kontakt. Menschen mit Zuwanderungsgeschichte lernen so ihre Nachbarschaft "auf einem Blick" kennen. Die Begegnung ist gegeben und man spricht bestenfalls auch miteinander. Draußen auf der Straße würden die meisten Menschen dies nicht tun.
Stadttyp: 
Großstadt (über 100.000 Einwohner)
Einwohnerzahl des Projektgebietes: 
9450
Das Projektgebiet liegt im Programmgebiet „Soziale Stadt“: 
ja
Abgrenzung des Projektgebietes: 
Der Stadtteil befindet sich südwestlich der Innenstadt, direkt an der A 39. Aufgrund seiner Entstehung innerhalb weniger Jahre und der damit einhergehenden funktionellen Architektur und Infrastruktur wird Westhagen oft zu den Trabantenstädten gezählt. Die Gestaltung von Wald- und Erholungsgebieten, die Begrünung der Wohnanlagen sowie umfassende Sanierungsmaßnahmen prägen das heutige Erscheinungsbild dieses Stadtteils. Die Straßen wurden nach Städten in der damaligen DDR benannt.
Projektgebiet geprägt durch: 
Deutlich abgegrenztes Gebiet in städtische Randlage, Hohe Einwohnerdichte, Fehlende Infrastruktur (Soziales, Kultur, Bildung, Sport, Freizeit und Verkehr), Schlichtwohnungsbau vorhanden, Vermehrten Zuzug von Flüchtlingen, Fehlende Arbeitsplätze und Beschäftigungsangebote, Zunahme von Transferleistung
Merkmale des Projektgebietes: 

Jugendliche/junge Erwachsene (bis 26 Jahre)

Anteil der älteren Bewohner/innen (ab 60 Jahre)

Menschen mit Zuwanderungsgeschichte

Voruntersuchung Soziale Stadt/Gebietsabgrenzung: 
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